Story - CASCARA

Die Kaffeekirschen, die hier genutzt werden, kommen alle von Produzent/innen, die nach Bio-Standards arbeiten. Die verschiedenen Varietäten werden nach dem Trocknen gemischt, um ein harmonisches Geschmacksbild zu bekommen. Angebaut werden die Kaffeekirschen auf 1650-2050 Meter über Normalnull. Für die Produzent/innen ist es wirklich eine Win-Win-Situation, natürlich bedeutet es mehr Aufwand, aber sie können so 10-20% mehr Umsatz generieren.

Warum hat Cascara denn nun Koffein? Ganz einfach – Koffein ist das natürliche Mittel der Kaffeepflanze, um sich gegen Fressfeinde und Schädlinge zu wehren, da ist es klar, dass nicht nur die Bohne oder der Kern der Kirsche das Koffein enthält, sondern auch die Kirsche. Wir finden, Cascara wirkt ähnlich wie Mate – sehr belebend, aber die Wirkung vom Koffein ist nicht so schlagartig wie es oft bei Kaffee empfunden wird.
Egal ob warm oder kalt genossen, schmeckt dieser Cascara einfach gut, wir lieben es, dass der Tee eine feine Säurezeigt, die an getrocknetes Steinobst erinnert und tropische Anklänge mitbringt und einfach nach hinten raus so herrlich süß ist.